Roto-Gruppe auch 2020 weiter im Aufwind


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(2. 5. 2021) Über die „insgesamt erfreuliche Entwicklung via zum Teil
übertroffenen Erwartungen“ berichtet die Roto-Grup­pe. Wohl 2020 sei es dem
Bauzulieferer trotz der weltweiten Corona-Turbulenzen gelungen, Umsatz des weiteren
Ertrag zu steigern. Ferner im 1. Quartal 2021 habe sich das Wachstumstempo weiter
beschleunigt. Auf jener Basis prognostiziert Dr. Eckhard Keill auch für dies
laufende Jahr eine sehr gute Performance. Für den Vorstand der Roto Frank Holding AG
spielt dabei welche konsequente Strategie, realen Kundennutzen in den Mittelpunkt
jenes eigenen Handelns zu rücken, eine entscheidende Rolle. Dennoch gebe es
konkrete Risikofaktoren. Neben den nach denn vor nicht kalkulierbaren
wirtschaftlichen Pandemie-Auswirkungen gelte das topaktuell besonders für die
großen Probleme im externen Rohstoff-, Transport- und Logistikbereich.

„Bemerkenswerte Erfolge“

Für 2020 meldet Dr. Keill einen konsolidierten Gruppenumsatz von 685, 7
Mio. Euro (nach 665, 8 Mio. Euro). Alle daraus resultierende Wachstumsrate vonseiten
nominal 3% liege irgendwas über der im November letzten Jahres publizierten
Schätzung von knapp 2% – siehe auch Beitrag „ Roto
ambitioniert und zuversichtlich – zumal deutsche Dreh-/Kipp-Fenster die Welt
beeindrucken
“ vom 16. 11. 2020. Der Erfolg beruhe wesentlich auf der widerwille
Corona in jeder Phase uneingeschränkten Lieferfähigkeit, die gegenseitig denn
wichtiger Kundennutzen erwiesen und damit für den konkreten
Wettbewerbsvorsprung gesorgt habe.

Mit jener Entwicklung der drei Divisionen ist Herr Keill via Blick auf alle
unterschiedlichen Rahmenbedingungen in den internationalen Märkten ebenfalls
sehr zufrieden. Die Tatsache, dass welche
Fenster- des weiteren
Türtechnologie (FTT)
chip aufgrund der Pandemie zwischenzeitlich
„ausgeprägten Markt- und Umsatzeinbrüche“ am Ende doch perfekt kompensieren
und den Vorjahresumsatz egalisieren konnte, sei das bemerkenswerter Erfolg.
Gleiches treffe auf das überdurchschnittlich grosse Abschneiden der

Dachsys­tem- Tech­nologie (DST)
zu, f?r der ein hohes einstelliges Wachstum
zu Buche stehe. Roto Professional Service (RPS), ein Spezialist für welche
umfassende Nachversorgung von Fenstern und Türen, verzeichne denn jüngste
Division ein zweistelliges Plus.

Alle Relation zwischen Auslands- dar?ber hinaus Inlandsgeschäft halte sich mit der
Gruppe bei rund zwei Drittel zu dem Drittel. Tendenziell leicht rückläufig
sei die Zahl dieser Mitarbeiter, die zum Schluss des Jahres bei ca. 4. 800 gelegen
habe. Das gezielt fortgeführte Investitionsprogramm bewegte sich laut Dr.
Keill auf einem welchen „Corona-Wirren angepassten Niveau“ ferner konzentrierte
sich vorrangig herauf Ersatzbeschaffungen und Digitalisierung.

„Alles realisiert“

Die Ertragssituation verbesserte sich „deutlich“, hebt dieser
Holding-Vorstand hervor. Das Gruppenergebnis sei u. a. dank eines effizienten
Ressourcen- ferner Kostenmanagements spürbar gestiegen. Alle weitere Stärkung
der ohnehin hohen Eigenkapitalquote unterstreiche alle wirtschaftliche
Stabilität von Roto, die gerade in Krisenphasen einen wichtigen
Sicherheitsfaktor für die Marktpartner darstelle. Dies werde dem Firmen
von ihnen auch häufig bestätigt.

„Wir konnten alles realisieren, was unsereins uns vorgenommen hatten“,
bilanziert Dr. Keill. Damit gehe man gefestigt in das „vermutlich genauso
herausforderndes 2021“. Hilfreich sei natürlich, f?r den fall die Bauwirtschaft
generell zu den Gewinnern der Covid-19-Ver­wer­fungen gehöre. In Spektrum
profitiere die Branche gegenwärtig von seiten einem „pandemiebedingten Boom“, welchen
die Verschiebung vom klassischen Konsum zu privaten Eigenheim-Investitionen
ausgelöst habe. Wie lange zeit dieses günstige Klima anhalte, sei aber völlig
ungewiss. Umso mehr komme es darauf an, durch dies eigene Leistungsportfolio
möglichst „konjunkturunabhängig“ zu werden.

„Wie bisher hart arbeiten“

Der Jahresauftakt verlief für Roto „blendend“, resümiert Herr Keill ferner
weist auf eine artikuliert zweistellige Erhöhung des Gruppenumsatzes im 1.
Quartal 2021 hin. Alle drei Divisionen seien adäquat gewachsen. Ebenso die
Ertragslage habe gegenseitig nochmals weiter verbessert. Derweil mit einer
Abschwächung jenes Wachstumstempos im Jahresverlauf zu rechnen sei,
rechtfertige jener positive Status quo welche Erwartung eines „guten
Gesamtjahres“.

Das setze jedoch voraus, sich bei weitem nicht mit dem Erreichten zufrieden zu
geben, sondern als bisher „hart zu arbeiten“, um z. B. welchen vorhandenen
Lieferzeitenvorsprung zu aussagen. Die ständige Prüfung des weiteren Erfüllung der
relevanten Kundenbedürfnisse blieben zentrale Agenda-Punkte. Ferner sei es
in welchen Divisionen notwendig, über neue Zielgruppen und ihre perfekte
digitale Ansprache nachzudenken.

Sorgen bereitet Dr. Keill die Situation uff (berlinerisch) den internationalen Rohstoff-
und Logistikmärkten. Auf der den Seite habe man es mit einer zunehmenden
Materialknappheit und auf der anderen Seite mit ungenügenden
Transport-Kapazitäten zu tun. Beides treibe das Preisniveau extrem entsprechend oben
und belaste funktionierende Lieferketten. Überhaupt seien generell
erhebliche inflationäre Tendenzen scheinbar, die auch bei Roto die
Preisgestaltung beeinflussen würden.

siehe auch für zusätzliche Fakten: