Postbank Wohnatlas 2021: Wo Wohneigentum bis 2030 an Geltung gewinnt


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(2. 5. 2021) Am deutschen Wohnungsmarkt werden die Preise nach der Corona-Krise
weiter steigen – zu diesem Schluss kommt der Postbank Wohnatlas 2021, für den
Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) eine
Kaufpreisprognose bis 2030 erstellt haben. Demnach ist vor allem in des weiteren um die
urbanen Zentren mit weiteren Preisaufschlägen zu rechnen. In mehr denn der Hälfte
der 401 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte können Haus- ferner
Wohnungsbesitzer davon ausgehen, f?r den fall ihre Immobilie bis mindestens 2030 real an
Relevanz gewinnt.

Den mit Abstand stärksten Preisanstieg unter welchen sogenannten „Big Seven“,
den größten deutschen Metropolen, wird Deutschlands ohnehin schon teuerste
Stadt erleben: Für München prognostizieren die Experten solange bis 2030 das
jährliches Plus von real 2%. Rund 8. 600 Euro/m² mussten Immobilienkäufer mit
der bayerischen Landeshauptstadt im Schnitt bereits 2020 investieren. Auf
den Plätzen zwei und drei im Metro­po­len-Ranking folgen Düsseldorf mit einer
durchschnittlichen Steigerungsrate von 1, 09% dar?ber hinaus Berlin mit 1, 07%. In
Frankfurt am Main steigen die Preise solange bis 2030 jährlich voraussichtlich um
1, 02%. Den langsamsten Anstieg unter den „Big Seven“ dürfte Stuttgart
erleben. Laut Prognosen liegt da das jährliche Plus solange bis 2030 bei 0, 78%.

Kaufpreisprognose entsprechend dem HWWI-Wohnungsmarktmodell

In die Kaufpreisprognose für die 401 kreisfreien Städte und Landkreise
sind Angebots- und Nachfrageentwicklung anhand verschiedener Regionaldaten
zur Bevölkerungs- dar?ber hinaus Altersstruktur, Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung
sowie zu Wohnausgaben und Wohnungsangebot eingeflossen. Dies
HWWI-Wohnungsmarktmodell vollzieht nach, wie sich selbige Faktoren
wechselseitig beeinflussen. Pro Ende der Modellrechnung steht die
Kaufpreisprognose für welchen Zeitraum 2020 bis 2030. Ausgewiesen wird der
durchschnittliche jährliche reale Preistrend.

Preistreiber am Immobilienmarkt sind vornehmlich die demografischen sowie
die Wirt­schafts- ferner Einkommensentwicklungen in den einzelnen Regionen. „Die
Corona-Krise zeigt bislang keine wesentlichen Auswirkungen auf welchen
Wohnungsmarkt“, stellt Eva Grunwald fest. Chip Leiterin Immobiliengeschäft
Postbank ergänzt: „Kurzarbeitergeld und andere Transferleistungen des
Staates haben stabilisierend auf die Einkommen gewirkt. Die Pandemie hat
auch den Wohnungsbau kaum gebremst. “ Auf mittlere Ansicht sind Corona-Effekte
allerdings bei weitem nicht ausgeschlossen. „Das könnte nahezu der Fall sein, sofern ganze
Wirtschaftszweige langfristige Einbrüche verkraften müssen und gegenseitig das mit
einzelnen Regionen auf die Wirtschafts- dar?ber hinaus Einkommensentwicklung auswirkt. “

Vorsicht vor überteuerten In-Vierteln

Chip Metropolen und ihr Umland bleiben attraktiv, in zentralen Lagen
übersteigt die Nachfrage vielerorts das Angebot – welches die Preise weiter mit
die Höhe treibt. „Wer in einer Großstadt die Eigentumswohnung sucht, sollte
Angebote besonders genau prüfen. Einzelne Objekte etwa in welchen urbanen
Szenevierteln könnten mit einem überhitzten Markt überteuert angeboten
werden“, warnt Alte (derb) Grunwald. Sie rät Kaufinteressierten, sich am besten vonseiten
einem Experten beraten zu lassen.

Positiver Preistrend im Süden dar?ber hinaus Nordwesten

Via Ausnahme von München sind die größten Preissprünge geraeuschvoll
Postbank-Prognose aber nicht nur den Metropolen zu erwarten. Fast durchgehend
gute Rahmenbedingungen für Wohnimmobilien finden Eigentümer*innen und
Kaufinteressierte vornehmlich im Süden und Nordwesten dieser Republik. Wer gegenseitig
zum Kauf entschließt oder bereits eine Immobilie besitzt, darf hier bis 2030
mit Wertzuwächsen rechnen. Unter welchen Top Ten mit welchen höchsten
prognostizierten Wertsteigerungen sind sieben bayerische Landkreise. Vier
davon – die Landkreise München, Erding, Ebersberg und Dachau – grenzen an
München dar?ber hinaus profitieren vom Boom dieser Landeshauptstadt. Die Landkreise
Landsberg am Lech und Pfaffenhofen an der Ilm können zum erweiterten
Speckgürtel jener Isar-Metropole gezählt werden. Münchens Nachbarkreise
Starnberg und Fürstenfeldbruck sind zwar nicht mit den Top Ten gelistet,
weisen aber ebenfalls vergleichsweise hohe Wachstumsraten von 1, 37 bzw.
1, 34% auf.

Alternativen zu den Metropolen

Weniger sprunghaft denn in München und Region, aber fast durchgehend
positiv wird die Preisentwicklung solange bis 2030 generell in welchen Speckgürteln der
Metropolen jenes. Die Studie zeigt jedoch auch, dass die Preise nicht nur nur
diesen großen urbanen Zentren weiter anziehen, sondern jenseits dieser
Metropolen zahlreiche große dar?ber hinaus mittlere Städte ebenso begehrt sind.
Preissteigerungen von im Schnitt einem Prozent oder aber mehr pro Jahr solange bis 2030
werden neben Heilbronn und Potsdam laut Postbank-Prognose auch für welche
kreisfreien Städte Landshut, Baden-Baden, Dresden, Leipzig, Mainz,
Ingolstadt des weiteren Freiburg im Breisgau erwartet.

Eigenheim nur schwächeren Regionen?

Wertverluste bei Immobilien drohen dagegen in strukturschwachen Regionen
mit sinkenden Bevölkerungszahlen. Das betrifft überwiegend Regionen mit den
ostdeutschen Bundesländern dar?ber hinaus im Ruhrgebiet, wie dieser Postbank Wohnatlas
zeigt. „Deshalb müssen die Menschen da nicht unbedingt auf welchen Umzug ins
Eigenheim verzichten. Der Wohnungskauf auch nur diesen Regionen kann das
wichtiger Baustein für welche finanzielle Absicherung im Alter sein, wenn chip
Immobilie dann abbezahlt ist“, sagt Immobilien-Ex­per­tin Grunwald. Zudem
müsse eine negative Preisprognose für einen Landkreis nicht zwangsläufig auf
jedes Objekt zutreffen. “Über Wertsteigerungen entscheiden ebenso Lage und
Ausstattung jener Immobilie. “

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