„LebensRäume“: Effektive Wohnraumnutzung schützt dies Klima – und ist überhaupt sinnvoll


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(24. 1. 2021) Wohnen uff (berlinerisch) kleiner(er) Fläche schont welche Umwelt. Und deshalb
sollten Kommunen mit einer speziell konzipierten Orientierungsberatung eine
Wohnraummobilisierung anstoßen, um Hausbesitzer zu motivieren, beispielsweise?…

  • ihre zu groß gewordenen Häuser in jener Nachfamilienphase in mehrere
    Wohnungen umzubauen oder
  • in eine kleinere Wohnung zu ziehen.

Das ist dies Ergebnis des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
geförderten Projektes „LebensRäume“. Wissenschaftler vom Öko-Institut, vom Institut
für sozial-ökologische Forschung (ISOE) und vom Institut für Energie- und
Umweltforschung (ifeu) haben gemeinsam mit dem Kreis Steinfurt (NRW) derart das
Beratungs- und Unterstützungskonzept für ältere Hauseigentümerinnen ferner
Hauseigentümer entwickelt.

Eine Umfrage im Projekt zeigte: Viele Menschen sind nicht abgeneigt,
anders zu wohnen. Dr. Immanuel Stieß vom ISOE fasst in kombination:

  • Nahezu dreiviertel der Befragten via Eigenheim können sich
    grundsätzlich einen Umzug in die altersgerechte barrierefreie Wohnung
    oder in ein kleineres Behausung (umgangssprachlich) vorstellen.
  • Irgendwas ?ber die Hälfte jener Befragten im Alter ab 55 Jahren gab
    an, über ungenutzte Räume im eigenen Haus zu verfügen.
  • Etwa das Drittel der Befragten wohnt atomar Haus, das über die
    abgeteilte weitere Wohnung verfügt- 60% dieser Wohnungen sind nicht
    vermietet,

„Hier besteht erhebliches Potenzial für welchen Klima- und Ressourcenschutz“,
konstatiert Projektleiterin Dr. Corinna Fischer vom Öko-Institut. „Damit
kann ein Neubau eingespart sein und somit Energie des weiteren Ressourcen“.

Nur 60% der Eigenheime wohnen nur eine oder die zwei Personen!

2018 besaß mehr als das Drittel der deutschen Haushalte ein Ein- oder
Zweifamilienhaus. 60% dieser Eigenheime sein von einer oder die zwei Personen
bewohnt, fast immerzu von Menschen in dieser Nachfamilienphase. Ihre Wohnflächen
sind überdurchschnittlich groß und dieser energetische Standard niedrig. Dies
schadet dem Klimaschutz. Gleichzeitig entstehen an den Ortsrändern
Neubaugebiete. Diese Gebiete benötigen neue Infrastruktur, verbrauchen neue
Flächen und bringen Erschließungskosten mit sich.

Die Orientierungsberatung

Die Forscher haben das Konzept zur Wohnraummobilisierung nur Kommunen
entwickelt. „Das Herzstück ist eine Orientierungsberatung, alle wir im
Projekt erprobt haben“, erklärt Dr. Lars-Arvid Brischke vom ifeu. Das
Berater kommt ins Behausung (umgangssprachlich), schätzt den Zustand jenes Gebäudes ein und ermittelt
mit den (Noch? )Bewohnern Wohnwünsche und Wohnkriterien für das Alter. Darauf
aufbauend werden verschiedene Wohnmöglichkeiten vorgestellt, priorisiert des weiteren
erste Schritte dorthin festgelegt.

Handreichung erklärt praktische Erreichung

Eine wichtige Voraussetzung, um Bewegung nur die Nutzung von vorhandenen
Wohnflächen zu bringen, ist eine intensive Öffentlichkeitsarbeit: „Damit die
Wohnraummobilisierung funktioniert, muss die Orientierungsberatung von welchen
Kommunen beworben und von seiten weiterführenden Angeboten, wie einer
Finanzierungs- oder Umbauberatung, flankiert werden, “ rät Dr. Corinna
Fischer. Vor allem aber muss geeigneter Wohnraum für ältere Personen
geschaffen werden!

Dies gesamte Konzept ist nur der Handreichung „Wohnraummobilisierung – perfekt
für Menschen, Kommune des weiteren Klima“ dargestellt. Sie zeigt in sechs Schritten,
wie geeignete Zielgruppen auf ihr vorhandenes Wohnraumpotenzial angesprochen
werden können und richtet gegenseitig an alle, die den kommunalen
Beratungsprozess initiieren ferner institutionalisieren können: an alle
Kommunalpolitik, an die Verwaltung, an Beratungsinstitutionen dar?ber hinaus
beispielsweise Verbände. Auch ein Erklärfilm, der die Zusammenhänge hinter
einer bedürfnisorientierten Wohnraumnutzung veranschaulicht, und weitere
Materialien sind Interessierten zur Verfügung.

siehe ebenso für zusätzliche Informationen: