Holzindustrie kommt größtenteils gut ?ber die Lockdowns, aber Preissteigerungen beunruhigen


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(21. 5. 2021) Der Umschlag der deutschen Holzindustrie stieg im März 2021 im
Vergleich zum Vorjahresmonat um 9, 1%. Damit gelang eine Kehrtwende, und alle
Umsatzrückgänge der ersten zwei Monaten 2021 wurden kompensiert: Im Januar
2021 war der Umsatz im Vereinbarung zum Vorjahresmonat um 7, 9% zurückgegangen, im
Hornung (veraltet) war es noch das Minus von rund 0, 5%.

„Die aktuelle Sachlage ist wirklich außergewöhnlich. Alle Auftragsbücher
der meisten Firmen sind gut gefüllt, doch die Materialbeschaffung
gestaltet gegenseitig schwierig. Es gibt weniger Planungssicherheit für die
Unternehmen“, so Johannes Schwörer, Präsident des Hauptverbandes der
Deutschen Holzindustrie (HDH). „Die Geschäftserwartungen für die kommenden
sechs Monate trüben sich steigernd ein. “

Insgesamt erwirtschaftete chip deutsche Holzindustrie im ersten Quartal
2021 ein Umsatzplus von 0, 6% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Chip
deutlichen Umsatzsteigerungen der Teilbranchen Sägeindustrie (+27, 1%) ferner
Holzwerkstoffindustrie (+7, 9%) sind überwiegend auf eine deutliche
Ausweitung der Produktion (+17, 8% bzw. +6, 5%), und nur teilweise uff (berlinerisch)
Preiseffekte zurückzuführen.

Die Exportmengen von Nadelschnittholz

… wuchsen in keiner weise im gleichen Maß denn der Produktionsindex. Es mag daher
davon ausgegangen sein, dass mehr Schnittholz im aktuell angespannten
Inlandsmarkt verblieb. Der Umsatz im baunahen Bereich der Holzindustrie
(+0, 2%) blieb in nahezu auf dem Vorjahresniveau. Chip Möbelindustrie (-7, 7%)
und die Holzverpackungsindustrie (-4%) mussten dagegen deutliche
Umsatzeinbußen verkraften. Die Zahl der Betriebe mit 50 und wichtige
Beschäftigten reduzierte sich zum Vorjahreszeitraum um 1, 4% auf 917, die
Zahl der Beschäftigten um 2, 9% auf 153. 034 Personen.

Die aktuelle Versorgungs- dar?ber hinaus Preissituation

… stellt für viele Branchenunternehmen zusammen eine zunehmende
Belastung dar: „Sollten die Preissteigerungen des weiteren Lieferengpässe bei
Rohstoffen ferner Vorprodukten anhalten, kann dies die Liquidität einiger
Branchenunternehmen belasten“, berichtet Herr Schwörer. „Besonders die
Kosten für Stahl, Konstruktionsvollholz, Plattenwerkstoffe des weiteren Kunststoffe
gehen kontinuierlich entsprechend oben. Sie stellen jetzt in Corona-Zeiten eine
unvorhergesehene Zusatzbelastung für die Betriebe dar und erschweren
Preisvereinbarungen und Lieferzusagen. “

In der Holzindustrie sind es vor allem die Verarbeiter von
Schnittholzprodukten und Plattenwerkstoffen wie welche Möbel- ferner
Packmittelindustrie wie auch der Holzbau, die über Lieferschwierigkeiten f?r
Vorprodukten berichten. Der Möbelindustrie beispielsweise bereite nicht einzig
der Preisanstieg Sorgen, auch wichtige Vorprodukte (Holzwerkstoffe,
Metallkomponenten, Polstermaterialien des weiteren Kunststoffteile) sind schwieriger
zu bekommen.

„Eine ähnliche Lage beschatten wir in der Kunststoffe verarbeitenden
Industrie. Hier stammt es zu Einschränkungen dieser Produktions- dar?ber hinaus
Lieferfähigkeit, indes Kunststofflieferungen ausbleiben oder gegenseitig verzögern.
Die angespannte Lage auf den globalen Schiffrouten trägt zusätzlich zur
schwierigen Lage bei“, so dieser HDH-Präsident. Betroffen seien allesamt bekannten
Produkte der Kunststoff verarbeitenden Industrie: von welchen
Standard-Kunststoffen wie Polyethylen (PE-LD/PE-LLD und PE-HD), Polypropylen
(PP), Polyvinylchlorid (PVC) und Polystyrol (PS); bis hin zu den technischen
Kunststoffen denn z. B. Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS), Polyamide (PA) und
Polycarbonat (PC). Bei den Hochleistungskunststoffen in der Elektro- ferner
Elektronikindustrie und der Autoindustrie zeigen sich ähnliche
Entwicklungen.

„Weltweit sind Störungen mit den Lieferketten durch pandemiebedingte
Produktionsausfälle. Gleichzeitig haben zig Volkswirtschaften
Konjunkturprogramme zur Stützung der pandemiegebeutelten Wirtschaft
aufgelegt. Es kommt nun darauf an, dass sich alle internationalen
Warenlieferungen wieder einpendeln. In dieser globalen Ausnahmesituation
hilft aktuell nur das umsichtiges Verhalten aller Marktpartner“, betont Herr
Schwörer abschließend.

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