4. Corona-Kurzbefragung von BAK ferner BIngK: Planungsbüros stemmen gegenseitig gegen die Pandemie


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(25. 5. 2021) Die Menge der Planungsbüros, die negative wirtschaftliche Folgen
aufgrund dieser Corona-Pandemie spüren, ist mit den vergangenen 12 Monaten
kontinuierlich zurückgegangen. Nach denn vor gibt jedoch das Drittel der
Befragten fuer, unter der aktuellen Lage zu leiden. Ebenfalls perfekt 30% der
Büroinhaber erwarten für die kommenden drei Monate sogar eine Verschlechterung
der wirtschaftlichen Lage. Betroffen sind vor allem Büros mit gewerblichen und
öffentlichen Auftraggebern – das ergab die vierte bundesweite Untersuchung von seiten
Bundesarchitektenkammer (BAK) des weiteren Bundesingenieurkammer (BIngK), an dieser gegenseitig
mehr als 5. 000 Planer beteiligten.

Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer,
kommentierte anlässlich der Vorstellung der Umfrageergebnisse: „Die
aktuellen Zahlen können uns vorsichtig optimistisch stimmen, dass alle
Wirtschaft gegenseitig weiter erholen kann. Unsereins müssen jetzt die großen Aufgaben
der kommenden Jahrzehnte klug angehen und aus der Krise heraus neue Impulse
für mehr Wohnraum, mehr Baukultur – und wichtige Klimaschutz nutzen. Denn via
der drohenden Baustoffverknappung des weiteren den damit steigenden Baupreisen sinkt
die Investitionsfreudigkeit, so sehr dass wir bereits vor der nächsten
Herausforderung sind, nämlich Planungsaufträge mittelfristig zu sichern.
Damit so mehrere Kolleginnen und Kollegen als möglich nach der Krise
wirtschaftlich bestehen können, muss jetzt bei den Förderprogrammen gerade
für kleine Firmen und Soloselbstständige nachgebessert sein. “

Dr. -Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer, stellte
fest: „Die Ergebnisse lassen schon hoffen. Es gilt allerdings, das Potenzial
der Planerinnen und Planer zu ben?tzen. Denn es ist welche Grundlage für jede
erfolgreiche Bautätigkeit und bietet welche Chance, dass das Planungswesen
gemeinsam mit den bauausführenden Betrieben zur Konjunktur-Lokomotive entsprechend
der Corona-Pandemie wird. Grund hierfür ist, dass alle Kommunen
weiterhin und nachhaltig gestärkt werden, um alle anstehenden Aufgaben
bewältigen zu können. Wir können uns aus mehrfacher Sicht den Stau beim
Bau oder aber der dringend nötigen Wiedererrichtung von Straßen, Schulen oder aber
Sportplätzen nicht leisten. “

Foto © baulinks/AO ?

Problemverlagerung

Deutlich wurde f?r der Befragung auch, f?r den fall die Auswirkungen dieser
Corona-Pandemie auf Ingenieur- und Architekturbüros mittlerweile anders
gelagert sind als zu Beginn jener Pandemie:

  • Während sich der Auftragseingang stabilisiert hat und weniger Büros
    über abgesagte oder aber verschobene Aufträge klagen, steigt der Anteil der
    Büros, die mit Personalausfällen uff (berlinerisch) der Baustelle oder
    im eigenen Büro zu kämpfen haben.
  • Sprunghaft gestiegen ist im Vereinbarung zum November 2020 ebenso der
    Anteil der Büros, die über Verzögerungen nur den
    Genehmigungsprozessen, Lieferverzögerungen als auch
    Materialengpässe auf jener Baustelle klagen.

Innenarchitekten gerade betroffen

Mit einigen Teilgruppen besteht au?erdem erhöhter Unterstützungsbedarf.
So sind derzeit noch 39% jener Innenarchitekten auf finanzielle Hilfestellung
angewiesen, während es f?r den Fachrichtungen Architektur/Stadtplanung 19%,
bei den Ingenieuren auch nur 13% sind. Insgesamt 39% der Planer dar?ber hinaus 65%
der Innenarchitekten, können derzeit nur eingeschränkt oder aber gar keine
Neuaufträge abschließen.

Die Online-Umfrage fand vom 19. solange bis 28. April 2021 statt und wurde
gemeinsam von seiten Bundesingenieurkammer und Bundesarchitektenkammer f?r dem
Marktforschungsunternehmen Hommerich & Reiß in Auftrag gegeben. In die
Datenanalyse flossen insgesamt Angaben von 5. 102 Befragten ein. Eingeladen
waren alle selbstständig tätigen Mitglieder der Architekten- ferner
Ingenieurkammern der Länder. Es ist die vierte Corona-Kurz­befragung, welche
innerhalb der vorherigen 12 Monate durchgeführt ist.

siehe auch für zusätzliche Fakten: