2020 Umsatzrekord bei Farben dar?ber hinaus Lacken


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(21. 5. 2021) Deutschland pinselte im vorherigen Jahr kräftig gegen Corona an. Immerhin kletterte dieser Markt für Bautenlacke, Holzschutzmittel und Lasuren sowie Wandfarben
2020 auf ein neues Allzeithoch. Laut aktuellen Daten von Branchenradar. com wuchsen in Deutschland die Herstellererlöse im ersten
Corona-Jahr um 8, 2% gegenüber 2019 auf insgesamt rund die zwei Mrd. Euro. Die
Erlöszuwächse betrugen?…

  • bei Wandfarben 6, 7%,
  • bei Bautenlacken 7, 4% und
  • bei Holzschutzmitteln dar?ber hinaus Lasuren 25, 4%.

Mancherorts hätte man noch mehr aufstellen können, wenn nicht chip
Produktionskapazitäten bereits voll ausgelastet gewesen wären.

Angeschoben wurde der Dorf zweifellos durch Ausgangs- des weiteren
Reisebeschränkungen sowie die verstärkte Nutzung von Kurzarbeit des weiteren
Homeoffice. Denn so beschäftigten sich wieder mehr Leuten als in den
Jahren davor mit dem Zustand ihrer Wohnung oder ihres Eigenheims. Und
mancherorts fiel dabei offenbar auf, f?r den fall der Renovierungsbedarf bereits
augenscheinlich war. Folglich griff man – wohl auch in Ermangelung fuer
Freizeitalternativen – zum Pinsel und brachte Innenwände, Gartenzäune des weiteren
Dachrinnen, Terrassendielen dar?ber hinaus Gartenhütten wieder in Form.

Damit zusammen auch der Heimwerkermarkt, welchen in den letzten Jahren mehrere
schon am Erde liegen sahen, wieder das kräftiges Lebenszeichen von gegenseitig
gegeben. Denn dass chip Renovierungen zu großen Zersetzen im DIY erfolgten,
zeigt ein Blick auf alle Performance der Vertriebskanäle:

  • Während dieser Umsatz der Hersteller im Vergleich zu 2019 via
    Baumärkten um annähernd 13% wuchs,
  • gab es mit dem Farbenfachhandel und im Direktvertrieb lediglich ein
    Plus von 5% gegenüber 2019.

Alles in allem erhöhte sich auch einzig der Umsatz mit dem Wohnungsmarkt,
während das Geschäft im Nicht-Wohnbau auf Vorjahresniveau stagnierte.

Jener Ausblick bis 2022

… ist vor allem von steigenden Preisen geprägt: Branchenradar. com
rechnet abhängig von der Warengruppe via einem Preisauftrieb
zwischen drei und sechs Prozent pro Jahr
. Nachfrageseitig ist
hingegen via einer Konsolidierung des Marktes mehr oder weniger gegliedert
unter dem Marktvolumen aus 2020 zu rechnen. Angesichts der artikuliert
anziehenden Preise sollte der Marktumsatz im laufenden Jahr alles mit allem
trotzdem nur moderat sinken und im zuk?nftigen Jahr wieder signifikant
wachsen.

siehe auch für zusätzliche Informationen: